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	<title>blog.rotzoll.net &#187; Strato</title>
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	<description>Noch ein Technik, Politik, Spielzeug, Läster  und Kritik Blog? JA!</description>
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		<title>RFID Basislesegerät &#8211; auch ohne nPa/ ePa sinnvoll zu nutzen? / Update 2</title>
		<link>http://blog.rotzoll.net/2010/12/rfid-basislesegerat-auch-ohne-epa-sinnvoll-nutzen/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 18:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rotzoll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Dokus und Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Linux/ UNIX]]></category>
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		<category><![CDATA[Basislesegerät]]></category>
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		<description><![CDATA[Dank des Steuerverschwendungsprogramms IT-Investitions Programm der Bundesregierung werden günstige/ kostenfreie RFID Basislesegeräte auf den Markt geworfen. Eigentlich angedacht sind die Lesegeräte für die möglichst schnelle und weitreichende Verbreitung zur Nutzung mit dem ePa (oder auch nPa, neuerPersonalausweis). Kostenlos werden diese staatlich mit unser aller Steuergelder subventionierten Lesegeräte derzeit von einigen Unternehmen verschenkt oder als &#8220;Beigabe&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank des <strong><em><del>Steuerverschwendungsprogramms</del> IT-Investitions Programm</em></strong> der Bundesregierung werden günstige/ kostenfreie RFID Basislesegeräte auf den Markt geworfen. Eigentlich angedacht sind die Lesegeräte für die möglichst schnelle und weitreichende Verbreitung zur Nutzung mit dem ePa (oder auch nPa, neuerPersonalausweis). Kostenlos werden diese staatlich mit unser aller Steuergelder subventionierten Lesegeräte derzeit von einigen Unternehmen verschenkt oder als &#8220;Beigabe&#8221; z.B. zu Zeitschriften verteilt.</p>
<pre>

</pre>
<p><span id="more-1596"></span><br />
Gut, die Bundesregierung hat sich ja ein paar <em>ganz tolle Dinge</em> einfallen lassen, was man alles mit den Lesegeräten in Kombination mit dem nPa machen kann: Onlineeinkäufe &#8220;sicher&#8221; durchführen können, Anmeldungen bei Onlineportalen und -diensten automatisieren usw., Alterverifikationen, Identifikation des Nutzers und noch ganz viele tolle Dinge mehr. Der erste Schritt, seine Bürger besser überwachen zu können? </p>
<p>Wofür man zum jetzigen Zeitpunkt solch ein Basislesegerät gebrauchen kann, ist mir noch nicht wirklich offensichtlich. Ich suche noch einen <strong>wirklich</strong> guten Verwendungszweck um das Lesegerät sinnvoll zu nutzen. Also mehr als &#8220;nur mal damit rumspielen&#8221;&#8230;..</p>
<p>Um schon einmal ein Lesegerät für die Zukunft zu haben und es vielleicht irgendwann mal nutzen können, ist auch nicht die schlechteste Idee <img src='http://blog.rotzoll.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Also habe ich meinen inneren Schweinehund überwunden und mich das erste Mal in meinem Leben an einer ComputerBild (Ausgabe vom 06. Dezember 2020) vergriffen und diese gekauft. Beigelegt war ein Reiner SCT Cyberjack RFID Lesegerät. Zum Lesegerät gehörend noch eine LoginCard, mit der man über Dienste bei Reiner SCT sein Lesegerät für den Zugriff auf Onlinedienste nutzen kann.</p>
<pre>

</pre>
<p><em><strong>Installation des Treibers f. das Lesegerät</strong></em><br />
Die Installation des Lesegerätes soll laut Hersteller grundsätzlich in wenigen Schritten erledigt sein. Wie es unter Windows läuft, ist mir egal und interessiert mich auch nicht.<br />
Also betrachte ich nur den Vorgang unter Linux (in meinem Beispiel Ubuntu 10.10). Treiber für den Zugriff auf CCID (RFID Karten) installieren. Danach noch einen weiteren Treiber und Browser-Plugin für den OWOK (<strong>O</strong>ne <strong>W</strong>eb <strong>O</strong>ne <strong>K</strong>ey) Dienst installieren. Fertig.<br />
Zumindest in der Theorie:<br />
Irgendwie scheint der Treiber für Ubuntu 10.10 nicht der aktuellste zu sein (Version 1.3.11, aktuelle Version f. Ubuntu 10.04: 1.4.0) und funktioniert nicht richtig. Installiert man jedoch den eigentlich für Ubuntu 10.04 vorgesehenen Treiber, so klappt die Installation des CCID Treibers.<br />
Treiber finden sich unter <a href="http://www.reiner-sct.com/index.php?option=content&#038;task=view&#038;id=218">http://www.reiner-sct.com/index.php?option=content&#038;task=view&#038;id=218</a>.<br />
Ich habe den Treiber <a href="http://support.reiner-sct.de/downloads/CCID/ubuntu/libccid_1.4.0-2rsct_ubuntu10.04_i386.deb">http://support.reiner-sct.de/downloads/CCID/ubuntu/libccid_1.4.0-2rsct_ubuntu10.04_i386.deb</a> für Intel 32 Bit Architektur bzw. <a href="http://support.reiner-sct.de/downloads/CCID/ubuntu/libccid_1.4.0-2rsct_ubuntu10.04_amd64.deb">http://support.reiner-sct.de/downloads/CCID/ubuntu/libccid_1.4.0-2rsct_ubuntu10.04_amd64.deb</a> für Intel 64Bit/ AMD Architektur genommen.</p>
<p>Installation nach dem Herunterladen über <code>sudo dpkg -i libccid_1.4.0-2rsct_ubuntu10.04_$ARCH.deb</code>. Unter Umständen werden noch ein paar Abhängigkeiten mitinstalliert. Wer auf der Konsole nicht firm ist und mit den Meldungen nicht viel anfangen kann, installiert das Paket über den Software-Manager seines OS.</p>
<pre>

</pre>
<p><em><strong>Test, ob der Treiber korrekt funktioniert</strong></em><br />
Zum Testen, ob der Treiber das Lesegerät korrekt erkannt und nutzbar gemacht hat kann man die LoginCard auf den Leser legen. Die grüne LED auf der Geräteoberseite blinkt kurz und leuchtet danach dauerhaft grün.<br />
Entfernt man die Karte, so erlischt die LED. Das sollte einem auch zeigen, wie weit die Karte reicht und ausgelesen werden kann&#8230;</p>
<pre>

</pre>
<p><em><strong>LoginCard mit OWOK nutzen</strong></em><br />
Nach der erfolgreichen Installation des CCID Treibers kann man die OWOK-Funktion nutzen. Hierzu geht man auf <a href="http://www.reiner-sct.com/cardlogin">http://www.reiner-sct.com/cardlogin</a>.<br />
Bei erstmaligem Aufruf und noch nicht durchgeführter Installation des OWOK Browserplugins (für Firefox existiert aktuell die OWOK Version 2.0.0.3) erhält man im Browser den Hinweis, dass man das OWOK Plugin installieren muss. Ein paar Klicks und das Plugin ist installiert. Danach muss noch der OWOK Treiber installiert werden, der Browser neu starten, fertig. Die OWOK Funktion sollte einem nun zur Verfügung stehen.</p>
<pre>

</pre>
<p><em><strong>OWOK Dienste/ Partner</strong></em><br />
Eine Liste mit den derzeit unterstützden Partnern und Funktionen bei OWOK findet sich auf <a href="https://cardlogin.reiner-sct.com/?action=partner">https://cardlogin.reiner-sct.com/?action=partner</a><br />
Nach und nach sollen/ werden wohl noch mehr hinzu kommen. Ob man nun diese Funktionen nutzen möchte oder nicht, bleibt einem sicherlich selbst überlassen. Vielleicht findet man ja das ein oder andere sinnvoll.</p>
<pre>

</pre>
<p><em><strong>Probleme mit OWOK und dem Lesegerät</strong></em><br />
Eigentlich sollte die Kombination Linux/ MacOS X, Firefox und OWOK Plugin laut Reiner SCT funktionieren. Sollte&#8230;<br />
Leider scheint das Plugin weder unter Linux noch unter MacOS-X zuverlässig zu arbeiten und zeigt immer wieder fehlerhafte Stati an und lässt sich damit nicht nutzen.<br />
Folgendes Verhalten zeigt sich:<br />
Aufruf der Seite http://www.reiner-sct.com/cardlogin mit angeschlossenem Kartenleser. Karte auflegen, das Symbol des Lesegerätes im Browserfenster wechselt auf grün mit aufgelegter Karte:</p>
<blockquote><p><center><br />
<img src="http://www.rotzoll.net/wp-content/uploads/2010/kartenleser_karte_gruen.png" alt="Kartenleser mit aufgelegter Karte gruen" /><br />
(Karte liegt auf Lesegerät und wird korrekt erkannt.)<br />
</center></p></blockquote>
<p>Nun können die unterstützen Onlinedienste genutzt werden. Soweit, so gut und alles, wie es soll. </p>
<pre>

</pre>
<p>Manchmal passiert es jedch, dass die LoginCard trotz aufgelegter Karte und grüner LED auf dem Lesegerät vom OWOK Plugin gar nicht erkannt wird und der Status als &#8220;rot&#8221; aufgezeigt wird:</p>
<blockquote><p><center><br />
<img src="http://www.rotzoll.net/wp-content/uploads/2010/kartenleser_karte_rot.png" alt="Kartenleser mit aufgelegter Karte rot" /><br />
(Karte liegt auf dem Lesegerät wird aber nicht erkannt.)<br />
</center></p></blockquote>
<p>Angeblich würden andere Browserfenster oder -tabs ebenfalls einen Zugriff auf die OWOK Dienste nutzen. Selbst, wenn mein Firefox nur ein Fenster und nur ein Tab geöffnet hat, tritt das immer wieder auf. Ein Raus- und wieder Reinstecken des Lesegerätes behebt das. Manchmal. Und leider auch nicht immer und nicht zuverlässig. </p>
<pre>
<bre>
</pre>
<p>Leider kommt dann auch noch das Problem zum Tragen, dass zumindest unter Linux der Kartenleserstatus nicht zu 100% korrekt ausgelesen werden kann.<br />
Der Status des Lesegerätes wird einem ebenfalls falsch angezeigt, wenn das Lesegerät <strong>komplett</strong> vom Rechner entfernt wurde:</p>
<blockquote><p><center><br />
<img src="http://www.rotzoll.net/wp-content/uploads/2010/kartenleser_keinekarte_gruen.png" alt="Kartenleser mit entfernter Karte gruen" /><br />
(Lesegerät ist angeblich bereit ohne Karte.)<br />
</center></p></blockquote>
<p>Hier wird vermutlich nur geprüft, ob der Treiber für den Kartenleser geladen wurde. Der bleibt geladen, solange man diesen nicht entlädt oder den Rechner neu startet. </p>
<p>Die richtige Anzeige für dieses Problem wäre die Anzeige, wenn der Kartenleser am USB gar nicht erkannt/ noch nicht angeschlossen wurde:</p>
<blockquote><p><center><br />
<img src="http://www.rotzoll.net/wp-content/uploads/2010/kartenleser_nicht_angeschlossen.png" alt="Kartenleser gar nicht angeschlossen" /><br />
(Lesegerät ist gar nicht angeschlossen.)<br />
</center></p></blockquote>
<pre>

</pre>
<p>Das ist zum derzeitigen Standpunkt alles noch relativ unbefriedigend. Wenn ich schon einen Kartenleser für diese Dienste nutzen möchte, so muss das verlässlich funktionieren. Mal, mal nicht ist nicht das, was ich will&#8230;</p>
<pre>

</pre>
<p><strong>// Update 1: 16.12.2010</strong><br />
Eine neue Version von OWOK Plugin, Version 2.0.0.4 ist gerade herausgekommen. In Kombination mit dem Firefox 3.6.12 auf einem Ubuntu 10.10 ist das obige Verhalten etwas besser geworden. Leider nicht deutlich besser. Immerhin ist die Anzeige nun zuverlässiger. Der Wechsel zwischen <em>Karte ist erkannt</em> und <em>ist vom Lesegerät genommen</em> wird nun instantan angezeigt. Mehrfache Versuche mit der Erkennung der Logincard brachten jedoch mehr als eine gute Minute (!!!) blockiertem Browserfenster zwischen &#8220;<em>keiner Karte auf dem Lesegerät</em>&#8221; hin zu &#8220;<em>Karte befindet sich auf dem Lesegerät</em>&#8220;.<br />
Mehr als eine Minute (um die 70 Sekunden) wird das Browserfenster komplett blockiert und ausgegraut nachdem die Karte aufgelegt und die LED aufgehört hat zu blinken (und dauerhaft leuchtet).<br />
Das ist auch <strong>kein</strong> Zustand!<br />
@ReinerSCT: Auch wenn die Erkennung nun fast gut ist, das Blockieren darf nicht sein!<br />
<strong>// Update ENDE // </strong></p>
<pre>

</pre>
<p><strong>// Update 2: 19.12.2010</strong><br />
Mit Firefox 3.6.13 funktioniert das OWOK Plugin in Version 2.0.0.4 so, wie man es erwartet. Keine lange Wartezeit nach dem Auflegen der Karte, kein Blockieren des Browsers. Man könnte damit also schon fast arbeiten <img src='http://blog.rotzoll.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
<strong>// Update ENDE // </strong></p>
<pre>

</pre>
<p><em><strong>eigene Ideen für das Lesegerät</strong></em><br />
Schade, dass noch nicht viele Tools auf dem Markt sind bzw. derzeit noch zu wenig Funktionen sinnvoll genutzt werden können. Vor allem in Kombination mit dem Lesegerät unter einem Nicht-Windows-System.<br />
Sinnvoll würde ich folgende Dinge sehen:</p>
<ul>
<li> Login: Anmeldebildschirm von GDM in Kombination mit dem Lesegerät. Anhand der Karten-ID wird der richtige Benutzer angemeldet. Wird die Karte entfernt, so sperrt sich der Bildschirm bzw. loggt den Nutzer aus.</li>
<li> Datenverschlüsselung: Integration von Truecrypt. Nur bei korrekter Karte und einer PIN wird ein Truecrypt-Volume entschlüsselt. Natürlich nur solche, die für einfachste Verschlüsselungen gedacht sind&#8230;.</li>
<li> eMail Programm: GnuPG Key wird über die aufgelegte Karte verifiziert</li>
<li> Netzwerkeinstellungen: Nur mit korrekter Karte können Netzwerkeinstellungen verändert werden</li>
<li> Nutzung von OpenVPN: Statt Benutzer/ Passworteingabe wird der Key über die Karte verifiziert</li>
<li> und noch viele mehr&#8230;. </li>
</ul>
<p>Das sind derzeit alles noch Ideen, die noch lange nicht umgesetzt sind. Und vermutlich noch sehr lange brauchen ;-(</p>
<pre>

</pre>
<p><em><strong>Kosten</strong></em><br />
Neben den derzeit für den Kartenleser angefallenen Kosten von subventionierten 3,70 Euro fällt erstmal kein weiterer Euro an.<br />
ABER. Und da muss man sich schon ein wenig am Kopf kratzen: Eine Ersatzkarte kostet mal gediegene 13 Euro <a href="https://www.chipkartenleser-shop.de/shop/npa/group/1258">bei Reiner</a>. Das ist schon ein Haufen Geld für eine Mifare Karte mit der man derzeit noch nicht viel machen kann.<br />
Und man sollte natürlich bedenken, dass Karten mal verloren gehen, mal defekt sind. Hat man sich nun die Mühe gemacht, seine Onlinedienste oder Datenverschüsselung mit der LoginCard zu verbinden, steht man dann vor einem nicht unerheblichen Problem.<br />
Gut, man könnte noch überlegen, (s)einen NPa Personalausweis zu nehmen. Aber wer keinen biometrischen Ausweis haben will, steht hier wieder vor einem Problem. Also doch noch einmal nach Karten suchen, damit man zumindest eine als Ersatz hat.</p>
<pre>

</pre>
<p><em><strong>Fazit</strong></em><br />
Grundsätzlich ist die Idee mit einem RFID Kartenleser sicherlich gut. Leider muss ich noch feststellen, dass </p>
<ol>
<li> derzeit einfach noch zu viele Probleme/ Bugs im Treiber unter Linux/ MacOS-X vorhanden sind</li>
<li> das Angebot zur Nutzung noch <em>übersichtlich</em> ist </li>
</ol>
<p>Das wird sich vermutlich demnächst weiter ändern und ausgebaut werden. Und die Fehler bei Nicht-Windows-Nutzern werden hoffentlich bald behoben werden.</p>
<p>Die Investitionskosten von 3,70 Euro für eine ComputerBild (und der Peinlichkeit, damit zur Kasse laufen zu müssen) sind für das Gerät sicher gut investiert. Einige andere Unternehmen verteilen andere RFID Leser (CosmosDirekt verschickt SCM Geräte), die unter Umständen für das Auslesen von RFID genau so gut funktionieren. Der <em>Mehrwert</em> mit der LoginCard ist allerdings schon gut.<br />
Leider werden nicht alle RFID (also nur die OWOK bzw. LoginCards von Reiner SCT) Karten von OWOK Unterstützt. Man kann also leider nicht seine Zutrittskarten für Schließanlagen anderer Hersteller nutzen. </p>
<pre>

</pre>
<p><em><strong>Links</strong></em><br />
<a href="http://www.reiner-sct.com/">http://www.reiner-sct.com/</a><br />
<a href="http://forum.reiner-sct.com/">http://forum.reiner-sct.com/</a><br />
<a href="https://www.chipkartenleser-shop.de/shop/npa/group/1258">Ersatzkarten für Cardlogin bei Reiner-SCT</a><br />
<a href="https://cardlogin.reiner-sct.com/">https://cardlogin.reiner-sct.com/</a><br />
<a href="https://cardlogin.reiner-sct.com/?action=partner">https://cardlogin.reiner-sct.com/?action=partner</a></p>
 <p><a href="http://blog.rotzoll.net/?flattrss_redirect&amp;id=1596&amp;md5=a58a02abb355f74ca656b586c517c76a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.rotzoll.net/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Domainwechsel -&gt; Umzug zu einem neuen (preiswerten) Hoster</title>
		<link>http://blog.rotzoll.net/2010/07/domainwechsel-umzug-zu-einem-neuen-preiswerten-hoster/</link>
		<comments>http://blog.rotzoll.net/2010/07/domainwechsel-umzug-zu-einem-neuen-preiswerten-hoster/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 19:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rotzoll</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Mai hatte ich von (m)einer Strato Mitteilung berichtet, in der mir mitgeteilt wurde, dass eine Erweiterung der Funktionen stattfinden würde (und im Kleingedruckten der Nebensatz, dass es etwas teurer würde). Durch diese Preiserhöhung (in prozentual nicht gerade geringem Umfang) war für mich die Zeit bei Strato in absehbarer Zeit mit einem Ende besiegelt, nämlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.rotzoll.net/2010/05/will-strato-seine-kunden-wieder-loswerden/">Mai</a> hatte ich von (m)einer <a href="http://www.rotzoll.net/2010/05/will-strato-seine-kunden-wieder-loswerden/">Strato Mitteilung</a> berichtet, in der mir mitgeteilt wurde, dass eine Erweiterung der Funktionen stattfinden würde (und im Kleingedruckten der Nebensatz, dass es <em>etwas</em> teurer würde). Durch diese Preiserhöhung (in prozentual nicht gerade geringem Umfang) war für mich die Zeit bei Strato in absehbarer Zeit mit einem Ende besiegelt, nämlich mit dem Ende der regulären Vertragslaufzeit.<br />
Meine Kündigungen (derer doch einige) wurden von Strato, wie von mir gewünscht, zeitnah und schriftlich mit Enddatum versehen per Post an mich bestätigt. Kurz darauf habe ich die nötigen Auth-Codes für den Domaintransfer erhalten. So soll es sein. Großes Lob hierfür an Strato. Man muss seine gehen wollenden Kunden auch gehen lassen. Zumal ich bis zur Preiserhöhung auch sehr zufrieden war. Das was ich brauchte, erfüllte Strato gut und zuverlässig. Aber die neuen Funktionen brauche ich nicht und will auch nicht mehr Geld hierfür zahlen.<br />
<span id="more-938"></span><br />
Also begann vor einigen Wochen die Zeit, sich über einen neuen Hoster Gedanken zu machen. Eigentlich war geplant, alle Domains zu einem Hoster zu ziehen. Das macht es schließlich deutlich übersichtlicher: man hat einen Ansprechpartner, Lastschrifteinzug/ Rechnungen sind übersichtlicher, man kennt das Konfigurationsinterface usw. Zudem hatte ich erst vor knapp zwei Jahren angefangen, (fast) alle Domains zu Strato zu ziehen&#8230;.</p>
<p>Leider scheidet mein bevorzugter und schon mehrfach genutzter  Hoster <a href="http://www.euserv.de/?pk=fe5c3a4005ede18">EUServ</a> für diesen Bedarfsfall aus.<br />
<em><strong>Warum</strong></em>?<br />
EUServ hat leider einmalige (ich meine, das war &#8220;früher&#8221; mal nicht so) Kosten für die Einrichtung einer Domain bei KK Umzug. Damit kommen für den Umzug mehrerer Domains gleich mal einige Euro für den Umzug auf mich zu. Schade, ansonsten bin ich bisher mit <a href="http://www.euserv.de/?pk=fe5c3a4005ede18">EUServ</a> äußerst zufrieden gewesen. Die sind schnell bei Neuregistrierungen, haben eine recht intuitiv und gut zu bedienende Konfigurationsoberfläche und bieten für wenig Geld genau das, was ich brauche. Zudem sie auch bei Fragen an den Support schnell und kompetent geantwortet haben.<br />
Die hierfür anfallenden Kosten hätte ich natürlich bei ein, zwei Domains akzeptiert und mir wäre es wurscht. Aber da nun doch ein paar mehr umgezogen werden sollen/ müssen kommt eine Summe zusammen, die man sich ja auch sparen könnte. Schließlich gibt es Möglichkeiten, das Geld lieber anderweitig zu investieren (neues elektronisches Spielzeug <img src='http://blog.rotzoll.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  vielleicht?).</p>
<p>Also musste ich weitersuchen und bin bei <a href="http://www.tecspace.net/">Tecspace e.K.</a> gelandet. Von der Funktionsbeschreibung der dort angegebenen Produkte für meinen Bedarf komplett ausreichend. Ich brauche eigentlich nur die Registrierung und Änderungen der DNS Einträge (die ich im Idealfall alle selber ändern und weitere Einträge hinzufügen kann). Dazu noch günstige Preise.<br />
Was will man mehr?<br />
Schlechte Kritiken konnte ich online schon mal nicht auf die Schnelle finden. Also habe nun den Versuch gewagt und mich dort registriert (erforderlich, um Domains zu registrieren, einen Domainumzug anzustoßen usw.). Nach der Registrierung erhält man nach einiger Zeit ein Passwort für den gewählten Benutzernamen per eMail zugestellt. Hiermit kann man sich an der Konfigurationsoberfläche (<em>adminX &#8211; webinterface</em> genannt) anmelden.<br />
Der weitere Prozess der Domainneuregistrierung (oder ein KK-Umzug) ist quasi selbsterklärend. Und was mich ja komplett erstaunt: Sauschnell.<br />
Um zum Beispiel eine Domain von einem anderen Hoster zu transferieren bedarf es nur wenige Schritte:<br />
- Einloggen<br />
- Menüpunkt <em>Domain Verwaltung</em><br />
- Feld <em>Passwort</em> mit dem Auth-Code des bisherigen Hosters ausfüllen,<br />
- Zahlart auswählen,<br />
- Fertig.<br />
Wenige Minuten später ist die Domain (sofern von dem bisherigen Hoster der richtige Auth-Code mitgeteilt und Domain freigegeben wurde) transferiert.<br />
Unter dem Menüpunkt <em>Domain Konfiguration</em> -&gt; <em>Zonen</em> kann nun der DNS Eintrag angepasst werden. Für mich natürlich wichtig. DNS A-Eintrag abändern, zur Not kann man noch über die TTL drüber nachdenken (86400 Sekunden/ 1 Tag ist Voreinstellung), speichern, fertig.<br />
Alles andere (eMail Weiterleitungen usw.) kann man durch durchklicken und ausprobieren selber herausbekommen. Noch etwas irritieren derzeit, das wird sich aber auch klären, ist eine noch nicht ganz ersichtliche &#8220;catch-All&#8221; Funktion der eMailadressen. Weiterleitungen lassen sich anlegen, aber eine <em>*@domainname</em> kann ich nicht einrichten.</p>
<p>Auch eine gute Möglichkeit: Man kann mehrere Domains &#8220;en Block&#8221; transferieren oder registrieren. Ist natürlich sinnvoll, wenn man einen größeren Schwung Domains hat&#8230; <img src='http://blog.rotzoll.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was man nun natürlich noch nicht absehen kann und die Zeit mit sich bringen wird: Problemlösungen, sollte es mal Probleme geben. Auch die Verfügbarkeit (trotz guter Bewertungen) kann man noch nicht abschätzen. Aber das soll mir auch erstmal egal sein.</p>
<p><em><strong>bisheriges Fazit: </strong></em><br />
- Sehr günstiger Hoster (einmalige Einrichtung: 1,25Euro/ DE-Domain)<br />
- monatliche Kosten pro DE-Domain ab 0,21 Euro<br />
- Keine Einrichtungsgebühr bei KK<br />
- DNS Zonen-Einträge lassen sich verändern<br />
- Sehr schnelle Bearbeitung von Transfer</p>
<p><em><strong>Nachteil:</strong></em><br />
- Domainregistrierungen und jährliche Kosten sind günstig. Das verleitet dazu, wieder mal die ein oder andere Domain zu registrieren, auch wenn man die eigentlich überhaupt nicht gebrauchen kann <img src='http://blog.rotzoll.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mal sehen, welche Nachteile sich nun im täglichen Betrieb zeigen und was sich an Fragen ergibt. Bisher bin ich optimistisch und erwarte keinerlei Probleme. Aber man kann ja nie wissen&#8230;</p>
 <p><a href="http://blog.rotzoll.net/?flattrss_redirect&amp;id=938&amp;md5=4ea57079c16222fefb3a70756e3d6381" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.rotzoll.net/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.rotzoll.net/2010/07/domainwechsel-umzug-zu-einem-neuen-preiswerten-hoster/feed/</wfw:commentRss>
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	</item>
		<item>
		<title>Will Strato seine Kunden wieder loswerden&#8230;?</title>
		<link>http://blog.rotzoll.net/2010/05/will-strato-seine-kunden-wieder-loswerden/</link>
		<comments>http://blog.rotzoll.net/2010/05/will-strato-seine-kunden-wieder-loswerden/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 07:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rotzoll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokus und Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Technikspielkram]]></category>
		<category><![CDATA[Domain]]></category>
		<category><![CDATA[Hoster]]></category>
		<category><![CDATA[KK]]></category>
		<category><![CDATA[Strato]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>
		<category><![CDATA[wechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich versucht, mein Domainsammelsurium zu konzentrieren. Dazu bin ich von verschiedenen Webhostern mit (fast allen Domains) zu einem Hoster (Strato) gewechselt. Da ich keinen Bedarf an Webspace habe sondern &#8220;nur&#8221; die DNS Einträge brauche bot es sich an, das kleinste (und folglich auch günstigste) Paket zu erwerben. Nun erreichten mich vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit habe ich versucht, mein Domainsammelsurium zu konzentrieren. Dazu bin ich von verschiedenen Webhostern mit (fast allen Domains) zu einem Hoster (Strato) gewechselt.<br />
Da ich keinen Bedarf an Webspace habe sondern &#8220;nur&#8221; die DNS Einträge brauche bot es sich an, das kleinste (und folglich auch günstigste) Paket zu erwerben.<br />
Nun erreichten mich vor einigen Tagen einige Mails von Strato. Sie würden nun eine deutliche Verbesserung der Pakete anbieten und nun sei viel mehr Leistung inklusive. Es sei alles viel besser. Und, ach ja, es kostet x Euro/ Monat (steht dann in einem beinahe Nebensatz erwähnt und nicht als Preissteigerung zu erkennen, da nicht direkt der Vergleich zu den bisherigen Kosten gegeben ist).<br />
Da dämmerte mir schon der erste Verdacht:<span id="more-568"></span> War das nicht bisher weniger? Ich meine, nicht mal die Hälfte? Geschaut und bestätigt. Kurzerhand erhöht Strato die Kosten um mehr als das Doppelte. Gut, würde mich bei einer Domain nicht wirklich stören. Auch nicht bei zwei, drei oder vieren. Aber bei einigen mehr wird das dann schon eine Summe, für die sich der Wechsel lohnt.<br />
Nun hat man durch die Vertragsänderung ein Sonderkündigungsrecht und kann dieser Erhöhung widersprechen. Daraus folgt dann, dass der Vertrag zum Ende der Laufzeit durch Strato beendet wird. Man kann also den neuen Kosten zustimmen und das fressen oder man wird gekündigt. Dann hat man wieder den Aufwand/ Ärger, seine Domain umzuziehen, u.U. wieder ein paar Einstellungen (Mailkonten usw.) vorzunehmen usw. usf.</p>
<p>Heißt also, mal wieder eine Unmenge KK Anträge erstellen, AuthCodes erzeugen, einen anderen Hoster finden und von Strato zu diesem wechseln. So werde ich also wieder weg von Strato&#8230;&#8230;..<br />
Und das, wo ich mich vor wenigen Wochen noch sehr positiv über <a href="http://www.mrotzoll.de/?p=374"> Strato HiDrive</a> geäußert hatte&#8230;<br />
Danke. </p>
 <p><a href="http://blog.rotzoll.net/?flattrss_redirect&amp;id=568&amp;md5=d2b50dc35d83929966e070c9f00f9dbd" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.rotzoll.net/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Strato HiDrive unter Linux mounten</title>
		<link>http://blog.rotzoll.net/2010/02/strato-hidrive-unter-linux-mounten/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 11:33:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rotzoll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Dokus und Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Linux/ UNIX]]></category>
		<category><![CDATA[Technikspielkram]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[cifs]]></category>
		<category><![CDATA[HiDrive]]></category>
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		<category><![CDATA[mounten]]></category>
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		<category><![CDATA[Strato]]></category>
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		<description><![CDATA[Die erste (R)Einsicht in das Strato HiDrive Paket ist bisher ganz überzeugend. Das hochladen des Testcontainers dauerte natürlich seine Zeit. Nun ist der im Onlinespeicher vorhanden und wird einem&#8230;. im Dateimanager des Paketes nicht angezeigt ;-( Wo sind die Gigabytes hingeladen? Wieso sehe ich die nicht? Fehler in der Anzeige? Nicht ganz. Ein Aufruf von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste (R)Einsicht in das Strato HiDrive Paket ist bisher ganz überzeugend. Das hochladen des Testcontainers dauerte natürlich seine Zeit. Nun ist der im Onlinespeicher vorhanden und wird einem&#8230;. im Dateimanager des Paketes nicht angezeigt ;-( Wo sind die Gigabytes hingeladen? Wieso sehe ich die nicht? Fehler in der Anzeige?  Nicht ganz. Ein Aufruf von rsync vergleicht die remote gespeicherte Datei, die sind gleich. Also ist da wohl was&#8230;. <span id="more-406"></span><br />
Der Dateimanager für den &#8220;Strato Storage Space&#8221; zeigt leider nur mehr oder weniger bekannte Dateien an, also irgendwelche Endungen aus der Windowswelt. Nun habe ich jedoch eine Endung gewählt, die der Dateimanager nicht erkennt. Und zeigt diese Datei mal nicht an. Also für einen &#8220;von überall Zugriff&#8221; noch nicht so optimal. Nun kann man natürlich alle seine Dateien mit irgendwelchen Endungen versehen, die dort bekannt sind. Aber will man das?<br />
Dafür gibt&#8217;s leider einen Minuspunkt.</p>
<p>Einen Pluspunkt gibt es für gute Dokumentation und Unterstützung von OpenVPN. Ohne große Verrenkungen findet man bei Strato einen Link mit den nötigen OpenVPN Dateien (Konfigurationsdatei, Zertifikate), kann diese einspielen und stellt, nach Eingabe von Benutzername und Passwort (gleiche wie für den Onlinespeicher auch) eine getunnelte Verbindung zu den SMB/ CIFS, FTP, SFTP, rsync Servern her. Routing zu den Servern wird entsprechend angepasst, so dass von nun an bei bestehendem Tunnel auf die Speicher zugegriffen werden kann.<br />
Ob der Tunnel auch korrekt arbeitet, kann man einfach mal testen: Entweder mit Wireshark lauschen oder eine Datei transferieren. Im tun Device wird einem dann auch angezeigt, dass Daten gesendet und empfangen wurden. Weiterhin ist <code>netstat -nr</code> aussagekräftig:<br />
<code><br />
10.144.x.y     0.0.0.0         255.255.255.255 UH        0 0          0 tun1<br />
85.214.x.y     10.144.y.z     255.255.255.255 UGH       0 0          0 tun1<br />
10.144.x.y      10.144.y.z     255.255.255.255 UGH       0 0          0 tun1<br />
</code><br />
Die IP 85.214.x.y ist der cifs/ SMB Server. Von diesem kann man sich seinen &#8220;online Diskspace&#8221; mounten.<br />
Einfache Variante: Eintrag in die fstab.<br />
<code><br />
/etc/fstab<br />
# Strato Hidrive<br />
//<em>BENUTZERNAME</em>.cifs.hidrive.strato.com/root          /media/<em>MOUNTZIEL</em>   cifs    user,username=<em>BENUTZERNAME</em>,noauto,rw 2 2<br />
</code><br />
(<em>BENUTZERNAME</em> und <em>MOUNTZIEL</em> sind entsprechend anzupassen, eine Zeile von &#8216;//&#8217; bis &#8217;2&#8242;.)<br />
Braucht man das &#8220;Laufwerk&#8221; nicht immer, so ist ein <code>noauto</code> Mounteintrag sinnvoll.<br />
Wenn der Tunnel besteht, kann die Freigabe ganz einfach durch einen Mount Aufruf gemountet werden:<br />
<code> sudo mount /media/MOUNTZIEL</code> mountet den per CIFS freigegebenen Onlinespeicher, man wird nach einem Passwort gefragt (das HiDrive Passwort; u.U. noch das sudo Passwort):<br />
<code><br />
//BENUTZERNAME.cifs.hidrive.strato.com/root<br />
                       20G  5,0G   16G  25% /media/MOUNTZIEL</code></p>
<p>Voilá. Damit ist nun über den Tunnel die Freigabe gemountet und kann ganz normal genutzt werden.</p>
 <p><a href="http://blog.rotzoll.net/?flattrss_redirect&amp;id=406&amp;md5=615a954bb8fe67eb29741b61c3eb7ea6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.rotzoll.net/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Onlinebackup/ -speicherplatz, die erste (R)Einsicht</title>
		<link>http://blog.rotzoll.net/2010/02/onlinebackup-speicherplatz-die-erste-reinsicht/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 11:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rotzoll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Dokus und Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Linux/ UNIX]]></category>
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		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[HiDrive]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinebackup]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Speicher]]></category>
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		<category><![CDATA[the cloud]]></category>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Sonnabend kamen dann (leicht verspätet) die Zugangsdaten für den Speicherplatz bei Strato, genannt &#8220;HiDrive&#8221;. Also gleich mal den Link in der Bestätigungsmail befolgt und die Zugangsdaten eingegeben. Tatsächlich, in dem Paket steht nun der Unterpunkt HiDrive. Den also mal ausgewählt und in eine recht ansprechende Oberfläche geleitet worden, die die Konfiguration von Benutzeraccounts, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Sonnabend kamen dann (leicht verspätet) die Zugangsdaten für den Speicherplatz bei Strato, genannt &#8220;HiDrive&#8221;. Also gleich mal den Link in der Bestätigungsmail befolgt und die Zugangsdaten eingegeben. Tatsächlich, in dem Paket steht nun der Unterpunkt HiDrive.<br />
Den also mal ausgewählt und in eine recht ansprechende Oberfläche geleitet worden, die die Konfiguration von Benutzeraccounts, einen Dateimanager, Backupeinstellungen usw. zulässt.<span id="more-374"></span><br />
Eine Auflistung der unterstützten Verbindungen und Protokolle gibt Aufschluss darüber, wie man den Speicherplatz in &#8220;der Wolke&#8221; ansprechen und nutzen kann. CIFS/ SMB, FTP, SFTP, rsync, WebDav, FTPS. Alles dabei. Gleich angegeben ebenfalls, welche Server anzugeben sind. </p>
<p>Also ist alles vorbereitet, um das mal zu testen. Mal sehen, was die Performance so sagt.</p>
<p>Natürlich werden, auch wenn das nur ein Test ist, die zu sichernden Daten verschlüsselt. Online Daten speichern, auf deren Systeme man keinen Einfluss hat? Nein. Absolutes No go! Datensicherheit ist auch hier unumlässlich. Und gerade hier. Über die Festplatte auf seinem Schreibtisch hat man (zumindest physikalische) Gewalt. Man kann (mit entsprechend großem Aufwand) sicherstellen, dass die Platte nur für die Personen zugänglich ist, die es auch darf. Aber bei Onlinespeichersystemen sollte man <b>immer</b> davon ausgehen, dass der Anbieter (ob nun gewollt oder ungewollt) Zugriff auf seine Daten hat. Gut, das mag bei seinen Sicherungen von irgendwelchen Programmen belanglos sein. Aber wer würde irgendwelche heruntergeladenen Programme auf Onlinespeichersystemen sichern? Das Runterladen aus dem &#8220;normalen&#8221; Internet ist schneller und aktueller als irgendwelche Sicherungen, die man hier hätte. Also unnötig. </p>
<p>Schnell mal einen verschlüsselten Datencontainer von 5 GB erzeugt. Den könnte man (auch ohne Daten) schon mal hochladen. Aber das macht ja keinen Spaß. Noch ein paar Daten in den Container gelegt und los geht es: rsync ist dein Freund.</p>
<p>Was sich hierbei nun zeigt: Die Uploadrate eines normalen ADSL ist halt doch etwas bescheiden. Da dauert es doch schon mal etwas länger, bis alles da ist, wo es sein soll.</p>
 <p><a href="http://blog.rotzoll.net/?flattrss_redirect&amp;id=374&amp;md5=1ae01833e6142ab5b0fc26f4a5336b3d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.rotzoll.net/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Onlinebackup &#8211; der neueste Schrei</title>
		<link>http://blog.rotzoll.net/2010/02/onlinebackup-der-neueste-schrei/</link>
		<comments>http://blog.rotzoll.net/2010/02/onlinebackup-der-neueste-schrei/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 16:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rotzoll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinebackup]]></category>
		<category><![CDATA[Recovery]]></category>
		<category><![CDATA[Speicher]]></category>
		<category><![CDATA[Strato]]></category>
		<category><![CDATA[Wolke]]></category>
		<category><![CDATA[Zugriff]]></category>

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		<description><![CDATA[Onlinebackup ist der neueste Schrei. Anbieter stellen einem Speicherplatz &#8220;in der Wolke&#8221; zur Verfügung. Irgendwo im Rechenzentrum. Angeblich alles mehrfach redundant gesichert, hohe Erreichbarkeit und schnelle Anbindung, gegen Datenverluste gesichert. Aber wozu sollte man das machen, seine Daten irgendwo im Netz einem Anbieter anbieten und dort speichern? Und dann auch noch monatlich eine Summe X [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Onlinebackup ist der neueste Schrei. Anbieter stellen einem Speicherplatz &#8220;in der Wolke&#8221; zur Verfügung. Irgendwo im Rechenzentrum. Angeblich alles mehrfach redundant gesichert, hohe Erreichbarkeit und schnelle Anbindung, gegen Datenverluste gesichert.<br />
Aber wozu sollte man das machen, seine Daten irgendwo im Netz einem Anbieter anbieten und dort speichern? Und dann auch noch monatlich eine Summe X zahlen?<span id="more-360"></span><br />
Mehrere Ideen kommen einem (oder zumindest mir) in den Sinn:<br />
 &#8211; Der Speicherplatz ist online verfügbar, und damit überall, wo man ist (wenn man ins Inet kommt).<br />
 &#8211; Backup: Man sichert seine wichtigen Daten zwar zu Hause. Zur Not auch auf einer externen Festplatte, die man nur für regelmäßige Backups aus dem Schrank holt. Aber was ist, wenn diese durch äußere Einflüsse (man nehme als Beispiel ein Feuer) zerstört oder den Weg aus der Wohnung findet (ja, es gibt Leute, die zwischen &#8220;mein&#8221; und &#8220;dein&#8221; nicht unterscheiden können&#8230;)?<br />
 &#8211; Zugriffe für andere: Es gibt ja den Fall, dass man einer Anzahl von Personen eine große Datei zukommen lassen möchte. Per eMail? Nein, das scheitert. Und ist wahrlich keine gute Idee. Mehreren Leuten einfach einen Link zuschicken, um auf die Datei zugreifen zu können ist natürlich die schönere Variante.</p>
<p>Und so kommt es, dass mir Strato eine Mail schickt mit der Werbung, dass man für einmalig Summe X ohne weitere Kosten Speicher online bekommt. 20 GB. Und nur für die ersten zig tausend Kunden. Und natürlich nur, solange man Kunde bei denen ist&#8230; Aha. Da ist also der Haken. Will man das? Will man mit (s)einer Domain für immer auf Grund dieses Produktes dort bleiben?<br />
Überlegt: Brauche ich das? Nein. Eigentlich nicht. Aber halt nur eigentlich. Sicher gibt es auch für mich noch einen Nutzen. Speicher habe ich genug online. Also bräuchte ich das nicht wirklich.<br />
Aber zum Probieren und vll. doch irgendwann einmal nutzen habe ich dann mal bestellt. Die Bestätigungsmail kam auch prompt. Mit dem Hinweis, dass auf Grund der hohen Nachfrage das ganze ein wenig dauern könnte. </p>
<p>Also heißt es abwarten. Mal sehen, wann es losgeht.</p>
 <p><a href="http://blog.rotzoll.net/?flattrss_redirect&amp;id=360&amp;md5=f62b10ef628e60c3509f3c3e864798f3" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.rotzoll.net/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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