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	<description>Noch ein Technik, Politik, Spielzeug, Läster  und Kritik Blog? JA!</description>
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		<title>AVM löst DNS Probleme bei VPN Nutzung vom iPhone &#8211; neuer Laborversion sei Dank</title>
		<link>http://www.rotzoll.net/2010/09/avm-lost-dns-probleme-bei-vpn-nutzung-vom-iphone-neue-laborversion-sei-dank/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 08:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rotzoll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokus und Tipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Endlich hat es AVM geschafft! Die neue Laborfirmare Version 54.04.85-18202 für die Fritz!Box 7270 löst nun endlich das mehr als leidige Problem, dass man bei aktivierter IPSec VPN Verbindung vom iPhone zur Fritz!Box keine DNS Antworten erhalten hat. Damit ist nun nach vielen Monaten endlich eine komplette Nutzung von Mail, Safari und allen anderen Programmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Endlich hat es <a href="http://www.avm.de">AVM</a> geschafft!</strong></em><br />
 Die neue <a href="http://www.avm.de/de/Service/Service-Portale/Labor/index.php">Laborfirmare</a> Version 54.04.85-18202 für die Fritz!Box 7270 löst nun endlich das mehr als leidige Problem, dass man bei aktivierter IPSec VPN Verbindung vom iPhone zur Fritz!Box <strong>keine</strong> DNS Antworten erhalten hat.<br />
Damit ist nun nach vielen Monaten <strong>endlich</strong> eine komplette Nutzung von Mail, Safari und allen anderen Programmen mit benötigter DNS Auflösung bei aktivierter VPN Verbindung möglich. Und das, <a href="http://www.rotzoll.net/2010/08/dns-problem-bei-vpn-tunnel-von-iphone-an-fritzbox-umgehen/">ohne den Umweg eines Proxy-Servers für Safari</a> (was dann auch <strong>nur</strong> für das Websurfen funktionierte!). Also kann man nun <strong>endlich</strong> auch in &#8220;fremden&#8221; WLAN Netzen ohne viel Bauchschmerzen (Daten könnten mitgelesen werden, Passwörter könnten protokolliert werden usw.) surfen, Mails abrufen, Programme starten, Webanwendungen nutzen usw. usf.</p>
<p>Wie die VPN Verbindung inklusive des Routings vom VPN Client in die weite Welt (das Beispiel von AVM verbietet leider dem Client den Zugriff in die <em>weite Welt</em>) einzurichten ist, habe ich ja <a href="http://www.rotzoll.net/2010/07/iphone-per-vpn-an-fritzbox-7270-einbinden/">schon ausführlich beschrieben</a>.</p>
<p>Ebenfalls klärt sich damit, wer das DNS Problem verursacht hatte. Wie ja die ganze Zeit quasi fest stand, war die Ursache bei der IPsec VPN Implementierung bei AVM. AVM hat hier zwar <a href="http://www.rotzoll.net/2010/07/iphone-per-ipsec-vpn-an-avm-fritzbox-7270-keine-dns-auflosung/">auf Apple verwiesen</a> und sich aus der Affäre ziehen wollen, aber richtig war die Aussage natürlich nicht. </p>
<p>Nach Monaten bleiben nun noch ein paar Fragen offen:</p>
<ul>
<li> Warum verweist AVM auf Apple, ohne sich der Sache weiter annehmen zu wollen (und sich vll. in Kombination mit einem Nutzer eine Lösung zu erarbeiten)? </li>
<li> Warum verweist AVM auch bei den <a href="http://www.rotzoll.net/2010/07/iphone-per-vpn-an-fritzbox-7270-einbinden/">Routingproblemen</a> (von AVM vorgegebene Datei verbietet Verbindungen in die weite Welt) auf Apple? </li>
<li>Warum sagt AVM, dass ein Routing vom VPN Client in die weite Welt gar nicht vorgesehen ist und gar nicht funktionieren kann?</li>
</ul>
<p>Immerhin kann ich es mir nun ersparen, einen weiteren IPsec Endpunkt aufzusetzen, mich mit meinem iPhone gegen diesen zu verbinden und das ganze weiter zu analysieren. Spart mir dann doch noch etwas Zeit und Nerven <img src='http://www.rotzoll.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<pre>

</pre>
<p>Schade AVM! Das wirft auch kein gutes Bild auf euch. Und als Kunde überlegt man sich ja immer, was man in Zukunft selber kaufen oder empfehlen kann&#8230;&#8230; </p>
<pre>

</pre>
<p><em>Danke auch an Thomas, der ebenfalls den Tipp mit der neuen Laborversion gebracht hat. Die Golden Master von iOS 4.1 ist nicht die Lösung gewesen <img src='http://www.rotzoll.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>neue Dateisysteme in Linux &#8211; ZFS unter Ubuntu nutzen / Update II</title>
		<link>http://www.rotzoll.net/2010/08/neue-dateisysteme-in-linux-zfs-unter-ubuntu-nutzen/</link>
		<comments>http://www.rotzoll.net/2010/08/neue-dateisysteme-in-linux-zfs-unter-ubuntu-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rotzoll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokus und Tipps]]></category>
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		<category><![CDATA[Technikspielkram]]></category>
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		<category><![CDATA[RaidZ]]></category>
		<category><![CDATA[Solaris]]></category>
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		<category><![CDATA[UNIX]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>
		<category><![CDATA[ZFS]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines vorweg: Ich bin noch etwas skeptisch, was ZFS angeht. Zum einen, da ZFS von ehemals SUN Microsystems, nun Oracle entwickelt wurde. Und wie man sicherlich mitbekommen hat, ist wohl der Zeit von Solaris (und auch OpenSolaris) ein Ende in naher Zukunft vorausgesagt. Auch ist die Nutzung eher für große Datacenter als für den heimischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines vorweg: Ich bin noch etwas skeptisch, was ZFS angeht. Zum einen, da ZFS von ehemals SUN Microsystems, nun Oracle entwickelt wurde. Und wie man sicherlich mitbekommen hat, ist wohl der Zeit von Solaris (und auch OpenSolaris) ein Ende in naher Zukunft vorausgesagt. Auch ist die Nutzung eher für große Datacenter als für den heimischen PC angedacht. Da es aber von SUN/ Oracle in größeren Szenarien angewandt wird, sehe ich hierbei kein Problem.<br />
Das hält einen natürlich nicht davon ab, einmal über Sinn und Unsinn von ZFS auf seinem Heimrechner nachzudenken&#8230;.</p>
<p>Hierzu habe ich ein recht cooles Filmchen gefunden, welches von SUN Microsystems (als es die noch gab <img src='http://www.rotzoll.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) erstellt wurde und eine der vielen ZFS Funktionen in einem proof-of-concept sehr anschaulich demonstriert: </p>
<pre>
</pre>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1zw8V8g5eT0?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/1zw8V8g5eT0?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<pre>

</pre>
<p>Das wäre also ein Beispiel, was man mit ZFS machen kann. Gut, streitbar wäre der Punkt, ob ein ZPool mit USB-Flash Laufwerken an USB Hubs richtig sinnvoll ist <img src='http://www.rotzoll.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Man hat also eine sehr hohe Datenausfallsicherheit und kann ohne Probleme Plattensubsysteme wegnehmen, ersetzen oder an anderen Orten wieder aufstellen. Das sollte somit klar erkennbar sein. </p>
<pre>

</pre>
<p>Nun ein anderes Beispiel, bei dem man einen der ZFS Vorteile nutzen kann: Plattensubsysteme (&#8220;Festplatten&#8221;) können ohne Probleme in einem Pool zusammengefasst werden und schnell und einfach um weitere Festplatten erweitert werden. Soll heißen: Man hat beispielsweise eine Festplatte mit 120GB mit ZFS in einem Pool. Nun stellt man fest, dass diese nicht mehr ausreicht, da man z.B. 350GB braucht. Nun kann man eine weitere, 250GB große Festplatte in diesen Pool hinzufügen und, ohne sich viele Gedanken über diese zwei &#8220;Platten&#8221; machen zu müssen, beide gemeinsam als 370GB Pool nutzen.<br />
Nach einiger Zeit reichen auch diese 370GB nicht mehr. Also kurzerhand eine weitere, diesmal 500GB große Platte in den Pool aufgenommen. Nun sind also 870GB in dem Pool nutzbar.<br />
Also kann man nun auf die vollen 870GB (zwar auf mehreren Hardware-Platten, aber nach außen hin eine) aus dem Pool zugreifen, ohne &#8220;wie früher&#8221; Daten zwischen den Platten hin- und herkopieren und die optimale Auslastung (Beispiel: zwei große Verzeichnisse passen nicht auf eine Platte, man stückelt usw.) herstellen zu müssen. Völlig transparent im Hintergrund kann ZFS dieses für einen übernehmen und verteilt die Daten auf den Platten.<br />
Dieses automatische Volume-Management ist <em>nur ein Vorteil</em> von ZFS. </p>
<p>Weitere <strong>Vorteile</strong> wären: </p>
<ul>
<li> Kein anfälliges Dateisystem, welches z.B. nach einem Stromausfall zeitaufwändig repariert werden muss</li>
<li> RAID Unterstützung mit ZFS RaidZ, damit hohe Ausfallsicherheit (bis zu zwei HDDs gleichzeitig)</li>
<li> integrierter Volume-Manager (obiges Beispiel nutzt dieses)</li>
<li> Dateigröße bis zu 16 ExiByte (zum Vergleich: Windows VFAT 4GB)</li>
<li> Wortlänge von 128Bit</li>
<li> automatische Datenintegritätsprüfung durch Checksummen und Korrekturen</li>
<li> Snapshots mit Differenzbildung </li>
<li> Rollback im Dateisystem</li>
<li> Komprimierung</li>
<li> Datenkonsistenz der Daten auch nach &#8220;unsanftem&#8221; ausschalten </li>
<li> Datenübertragung der Snapshots (ZFS-Clones) in andere Systeme </li>
</ul>
<pre>
 
</pre>
<p>Wo Licht ist, ist allerdings auch (etwas) Schatten zu finden. Ein paar <strong>Nachteile</strong>:</p>
<ul>
<li> ZFS benötigt RAM zur Verwaltung der Datenstrukturen, mind 512MB, empfohlen 2GB oder mehr</li>
<li> noch nicht alle Betriebssysteme unterstützen ZFS</li>
<li> bei der Integration in Linux mit FUSE etwas geminderter Datendurchsatz (kaum merklich) </li>
<li> bei fehlerhafter Bedienung sind die Daten schnell weg </li>
</ul>
<p>Exemplarisch stelle ich nun einmal ein Vorgehen vor, wie man eine USB Festplatte als single-disk-Pool einrichtet. Wichtig hierbei: Sollte man eine Festplatte mit bestehenden Daten nutzen, so sind diese unwiderbringlich (außer mit Backup) <strong>weg</strong>. Es empfiehlt sich, eine neue oder nicht benötigte Festplatte zu nehmen&#8230;. Weiterhin gilt, wie immer: Alles geschieht auf eigenes Risiko! Vertippt man sich, kann schnell das eigene System vernichtet werden!</p>
<pre>

</pre>
<p>In wenigen Schritten werde ich anhand eines Ubuntu Linux veranschaulichen, wie eine USB Festplatte für ZFS genutzt, darauf ein Pool angelegt , wie dieses Laufwerk ge-unmounted und an einem anderen Rechner gemountet wird.</p>
<pre>

</pre>
<ul>
<li> <strong>1. Schritt</strong>: Installation (sofern noch nicht geschehen) von ZFS FUSE</li>
</ul>
<p>ZFS Fuse ist leider (u.a. wg. Inkompatibilität von GPL und CDDL) nicht von Haus aus mit in den Repositorys. Hierzu muss ein neuer Repo-Server eingetragen werden, danach kann mit einem Paketinstallationstool (z.B. APT) das nötige Paket nachinstalliert werden.<br />
<strong>// Update 01.09.2010</strong><br />
 Achtung: Hinweis für Ubuntu (und vielleicht auch andere User): Ich habe das seit wenigen Tagen verfügbare Update von zfs-fuse Version 0.6.0.1 auf 0.6.9.1 installiert, gleichzeitig kam noch ein Kernel-Update raus. Danach war ich nicht mehr in der Lage, ZFS zu nutzen. zfs und zpool konnten nicht mehr genutzt werden! Unbedingt bei Problemen die Version prüfen und ggfs. eine ältere installieren bzw. beim Update zfs-fuse ausnehmen!<br />
Derzeit steht das Update auf 0.6.9.2 für Lucid zur Verfügung. Das habe ich noch nicht getestet und werde damit auch noch etwas warten&#8230;<br />
<strong>Update // </strong><br />
Hinzufügen des Repository-Servers:<br />
 &nbsp;  &nbsp; #> <code><strong>sudo add-apt-repository ppa:jernej/zfs-fuse</strong></code><br />
Sollte dieses zu einer Fehlermeldung führen, dass <em>add-apt-repository</em> unbekannt sei, so muss zusätzlich vorher noch mit<br />
 &nbsp;  &nbsp; #> <code><strong>sudo apt-get install python-software-properties</strong></code><br />
dieses Tool installiert werden.<br />
Der Repo-Server inkl. Key wird installiert und steht nun zur Verfügung. Nun kann das ZFS-Fuse Paket installiert werden.</p>
<p>Nun wird ZFS-Fuse installiert und kann genutzt werden:<br />
 &nbsp;  &nbsp; #> <code><strong>sudo apt-get install zfs-fuse</strong></code><br />
Der Dienst wird über die bekannten Systemdienst-Tools gestartet. Alternativ tut&#8217;s auch ein reboot des Systems, sollte man damit überfordert sein <img src='http://www.rotzoll.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<pre>

</pre>
<ul>
<li> <strong>2. Schritt</strong>: Herausbekommen, welches Device die USB Platte ist </li>
</ul>
<p>Hierzu schauen wir in den dmesg Meldungen oder in /var/log/messages nach und suchen die Platte:<br />
<code><br />
[    6.522055] scsi 0:0:0:0: Direct-Access     <strong>Hitachi</strong>  HDP725050GLA360       PQ: 0 ANSI: 2 CCS<br />
[    6.523370] sd 0:0:0:0: Attached scsi generic sg1 type 0<br />
[    6.524091] sd 0:0:0:0: [sdb] 976773168 512-byte logical blocks: (500 GB/465 GiB)<br />
[    6.525017] sd 0:0:0:0: [sdb] Write Protect is off<br />
[    6.525032] sd 0:0:0:0: [sdb] Mode Sense: 00 38 00 00<br />
[    6.525042] sd 0:0:0:0: [sdb] Assuming drive cache: write through<br />
[    6.526913] sd 0:0:0:0: [sdb] Assuming drive cache: write through<br />
[    6.526926]  sdb: <strong>sdb1</strong><br />
[    6.529959] sd 0:0:0:0: [sdb] Assuming drive cache: write through<br />
[    6.529978] sd 0:0:0:0: [sdb] Attached SCSI disk<br />
</code><br />
Die USB Festplatte (hier eine Hitachi Festplatte mit 500GB) wird als <em>/dev/sdb1</em> erkannt. <em>(Dieses kann bei jedem abweichen und muss entsprechend angepasst werden. Trotzdem werde ich die Beispiele mit dieser Devicebezeichnung weiterführen.)</em><br />
Noch befindet sich auf dieser ein ext3 Dateisystem, sie wird als /media/meineHDD gemountet und kann mit Daten gefüllt und von dieser gelesen werden.
</ul>
<pre>
 
</pre>
<ul>
<li> <strong>3. Schritt</strong>: Wir wollen diese Festplatte komplett für den ZFS Pool nutzen</li>
</ul>
<p>Wir erstellen einen ZFS Pool mit dem Namen <strong>usbdisk</strong> bestehend aus einer Platte (sdb1)<br />
 &nbsp;  &nbsp; #> <code><strong>sudo zpool create usbdisk /dev/sdb1</strong></code></p>
<p>Haben wir mehrere Platten, die wir gleichzeitig mit in den ZFS Pool fügen wollen, so können diese am Ende mit angegeben werden. Beispielsweise:<br />
 &nbsp;  &nbsp; #> <code><strong>sudo zpool create usbdisk /dev/sdb1 /dev/sdX1 /dev/sdY1</strong></code><br />
Dieses legt über den integrierten &#8220;Volume-Manager&#8221; ein großes Volume (ähnlich Raid0, also <strong>keine</strong> Redundanz an). Nachträglich können ebenfalls weitere Festplatten eingefügt werden.</p>
<pre>
 
</pre>
<ul>
<li> <strong>4. Schritt</strong>: Wir prüfen den eingerichteten Pool und lassen uns die darin befindliche(n) Platten(n) anzeigen</li>
</ul>
<p>Nachdem der Pool erfolgreich angelegt wurde können wir uns diesen auflisten und anzeigen lassen:<br />
 &nbsp;  &nbsp; #> <code><strong>sudo zpool list</strong></code><br />
   <code>NAME      SIZE   USED  AVAIL    CAP  HEALTH  ALTROOT</code><br />
   <code>usbdisk   464G  1011M   463G     0%  ONLINE  -</code></p>
<p>Automatisch wird dieser gemountet und befindet sich direkt unter <strong>/</strong>, gefolgt von dem vergebenen Poolnamen. Also in unserem Fall findet sich ein Mounteintrag mit <strong>/usbdisk</strong>.<br />
 &nbsp;  &nbsp; #> <code><strong>df -h</strong><br />
Dateisystem            Größe Benut  Verf Ben% Eingehängt auf<br />
usbdisk               457G 1011M  456G   1% /usbdisk<br />
</code><br />
Wir können nun Daten auf diesen kopieren und nutzen. Testweise kann man mal eine Datei anlegen<br />
 &nbsp;  &nbsp; #> <code><strong>sudo dd if=/dev/urandom of=/usbdisk/testfile.img bs=1024k count=100</strong></code><br />
Hiermit wird eine 100MB große Datei erstellt. Man kann sich nun mit md5sum /usbdisk/testfile.img eine Prüfsumme erstellen. Damit kann z.B. nach einem export und import auf anderem System gegengeprüft werden.</p>
<pre>
 
</pre>
<ul>
<li> <strong>5. Schritt</strong>: Statusüberprüfung des Pools</li>
</ul>
<p>Um den Status, die im Pool befindlichen Platten und etwaige Fehler zu erkennen gibt es den Befehl <code>zpool status</code>. Über diesen kann, unter Angabe des Poolnamens (optional; wird der Pool nicht angegeben, werden alle aufgelistet) der Status des Pools abgerufen werden:<br />
&nbsp;  &nbsp; #> <code><strong>sudo zpool status <em>usbdisk</em></strong></code><br />
<code><br />
&nbsp;  pool: usbdisk<br />
&nbsp; state: ONLINE<br />
&nbsp; scrub: none requested<br />
&nbsp;config:<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; NAME        STATE     READ WRITE CKSUM<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; usbdisk     ONLINE       0     0     0<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;   sdb1 &nbsp;     ONLINE       0     0     0<br />
&nbsp;&nbsp;<br />
&nbsp;&nbsp;errors: No known data errors<br />
</code><br />
Zu erkennen: Der Pool <strong>usbdisk</strong> besteht aus dem Device <strong>sdb1</strong>, der Pool ist online, die Festplatte OK, keine Fehler zu sehen. Also: Alles Top!</p>
<pre>
 
</pre>
<ul>
<li> <strong>6. Schritt</strong>: Die Festplatte wollen wir nun von dem Rechner trennen (diese soll ausgeschaltet oder an einen anderen angeschlossen werden):</li>
</ul>
<p>Hierzu muss das ZFS Device freigegeben (<em>exportiert</em> oder auch ge-unmounted) werden. Das sollte man immer machen, eh die Platte getrennt wird:<br />
 &nbsp;  &nbsp; #> <code><strong>sudo zpool export usbdisk</strong></code><br />
Die Festplatte wird nun automatisch ge-unmounted und kann vom Rechner getrennt werden. Sollte bei dem obigen Aufruf eine Fehlermeldung kommen, dass das device busy ist, einfach mal prüfen, ob nicht noch irgendwer (man selber?) in dem Mountpoint /usbdisk ist&#8230;. Oder mit <code><strong>-f</strong></code> das unmounten forcieren.</p>
<pre>
 
</pre>
<ul>
<li> <strong>7. Schritt</strong>: Die Platte soll am gleichen (oder einem anderen) Rechner wieder nutzbar (d.h. gemountet) gemacht werden</li>
</ul>
<p>Hierzu muss ZFS davon in Kenntnis gesetzt werden und die Platte mounten. Dieses geschieht über einen import. Eine Angabe des Devices ist nicht nötig. ZFS sucht sich automatisch die Platte:<br />
 &nbsp;  &nbsp; #> <code><strong>sudo zpool import usbdisk</strong></code><br />
Hiermit wird auf allen Platten nach einem ZFS System gesucht und dieses passend gemountet. Es steht uns nun wieder unter /usbdisk auf dem gleichen/ anderen System zur Verfügung. Ein <code><strong>mount</strong></code> zeigt einem dieses, es kann wieder drauf zugegriffen werden:<br />
<code><br />
 &nbsp; &nbsp;  usbdisk  &nbsp; on /usbdisk type fuse (rw,allow_other)<br />
</code>
</ul>
<pre>
 
</pre>
<pre>

</pre>
<p>ZFS ist sehr umfangreich und bietet eine Fülle von Funktionen. Hier alle zu beschreiben wäre zu umfangreich <img src='http://www.rotzoll.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Demnächst wird noch ein weiterer Blogeintrag mit mehr über ZFS erscheinen. Bis dahin lohnt es sich, einfach mal selber ein paar Seiten Doku zu ZFS durchblättern und selber zu probieren&#8230; </p>
<pre>

</pre>
<p>Weitere Infos sind hier zu finden:<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ZFS_%28Dateisystem%29"> http://de.wikipedia.org/wiki/ZFS_%28Dateisystem%29</a><br />
<a href="http://www.pro-linux.de/artikel/2/1181/zfs-unter-linux.html">http://www.pro-linux.de/artikel/2/1181/zfs-unter-linux.html</a><br />
<a href="http://southbrain.com/south/tutorials/zpools.html">http://southbrain.com/south/tutorials/zpools.html</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>warum aus einem FreeBSD 8.1 ein Ubuntu 10.4 server wurde</title>
		<link>http://www.rotzoll.net/2010/08/warum-aus-einem-freebsd-8-1-ein-ubuntu-10-4-server-wurde/</link>
		<comments>http://www.rotzoll.net/2010/08/warum-aus-einem-freebsd-8-1-ein-ubuntu-10-4-server-wurde/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 23:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rotzoll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple Mac & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Dokus und Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Linux/ UNIX]]></category>
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		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich bin ich für die Nutzung von FreeBSD auf meinen &#8220;Servern&#8221; seit Jahren zu haben und muss eigentlich nicht weiter drüber nachdenken, ob ich es installiere oder nicht. Seit FreeBSD 3.irgendwas ist das so. Gefühlt ist dort einfach mehr &#8220;UNIX drin&#8221; als in Linux. Zusätzlich fühlt sich FreeBSD in einigen Dingen einfach schneller an. Nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich bin ich für die Nutzung von FreeBSD auf meinen &#8220;Servern&#8221; seit Jahren zu haben und muss eigentlich nicht weiter drüber nachdenken, ob ich es installiere oder nicht. Seit FreeBSD 3.irgendwas ist das so. Gefühlt ist dort einfach mehr &#8220;UNIX drin&#8221; als in Linux. Zusätzlich fühlt sich FreeBSD in einigen Dingen einfach schneller an.<br />
Nun habe ich ein paar wertvolle Stunden Lebenszeit vergeudet und eine neue Erkenntnis erlangt: Ubuntu auf einem Server ist auch nicht sooooo schlecht <img src='http://www.rotzoll.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
<strong><em>Warum? </em></strong><br />
Eigentlich bin ich mit der Installation von FreeBSD auf einem Nettop Acer Revo R3610 mit ATOM CPU glücklich. Die Installation auch <a href="http://www.rotzoll.net/2010/07/usb-stick-als-freebsd-8-1-installationsmedium-einfache-installation-auch-ohne-cd-rom/">ohne optisches Laufwerk</a> und die (Erst)Einrichtung klappte einwandfrei. Die Hardware wird erkannt, keine Probleme auf den ersten Blick.<br />
Die Nutzung einer AFP-&#8221;Netzwerkfreigabe&#8221; als Timemachine Backup-share ging ebenfalls recht einfach und schnell einzurichten. Eigentlich alles gut. Eigentlich&#8230;<br />
Mein Grundgedanke für die Nutzung beinhaltete allerdings auch ein <em>etwas umfangreicheres Speichervermögen</em> für die Nutzung im LAN (NAS), also Freigaben per NFS für meine anderen Rechner, Timemachine Backup-Share, Backupstorage. Intern ist die Platte nicht ausreichend groß und das Speicherproblem sollte über externe Speichermedien (USB Festplatten) gelöst werden.<br />
Da war also noch die Sache mit dem Anschluss (einer) externen Festplatte(n). Also den Schrank geöffnet, eine entnommen, angeschlossen und&#8230;&#8230; nichts. Die Platte wollte sich trotz mehrfacher Versuche nicht partitionieren und einbinden lassen. Sysinstall meinte zwar, eine Partition (&#8220;Slice&#8221;) erfolgreich angelegt zu haben, es konnte aber kein Dateisystem angelegt und die Platte eingebunden werden. Auch mit sfdisk usw. kein Erfolg. Andere Festplatte genommen (man hat ja genug zur Auswahl&#8230;), gleiches Phänomen/ Problem. Nichts passiert. Zumindest nicht das, was ich erwarten würde und bisher auch immer erreicht habe. Die wollten einfach nicht. Egal, ob ein bestehendes Dateisystem vorhanden war und nur gemountet werden sollte oder neu angelegt werden musste.<br />
Ursache hierfür: Ein Fehler im FreeBSD Kernel, der wohl derzeit mit USB-mass-storage-devices seine Probleme hat. Wirkt sich in der Art und Weise aus, dass sich externe USB Platten nicht partitionieren lassen, nicht mounten und damit auch nicht nutzen. Also quasi sinnfrei. Nach mehreren Versuchen mit unterschiedlichen Platten in unterschiedlichen Gehäusen, unterschiedlichen Dateisystemen, unterschiedlichen Partitionen usw. reichte es mir. Es ergibt sich beim Anstecken der Platte(n) quasi immer das gleiche Bild in <code>dmesg</code>:<br />
<code><br />
<strong>usbd_set_config_index: could not read device status: USB_ERR_SHORT_XFER</strong><br />
ugen1.2: <JMicron> at usbus1<br />
umass0: <MSC Bulk-Only Transfer> on usbus1<br />
umass0:  SCSI over Bulk-Only; quirks = 0x0000<br />
umass0:0:0:-1: Attached to scbus0<br />
da0 at umass-sim0 bus 0 scbus0 target 0 lun 0<br />
da0: <Hitachi HDP725050GLA360 > Fixed Direct Access SCSI-2 device<br />
da0: 40.000MB/s transfers<br />
</code><br />
Der Hinweis <strong>usbd_set_config_index: could not read device status: USB_ERR_SHORT_XFER</strong> macht mich hierbei stutzig. Diesen kenne ich von anderen FreeBSD Systemen nicht. Also ein wenig Google anwerfen bringt bestürzende Erkenntnisse: Scheint wohl (mal wieder) ein Bug im FreeBSD Kernel zu sein. Da ich vor einiger Zeit schon über einen anderen <a href="http://www.rotzoll.net/2010/06/freebsd-8-0-kernel-mit-ipsec-auf-sparc64-bug/">Bug im FreeBSD 8.0 SPARC Kernel</a> gestoßen bin nicht wirklich befriedigend.</p>
<p>Nun galt es, eine Abwägung zu machen:<br />
 &#8211; Weiterhin bei FreeBSD bleiben und (noch irgendwie) durch z.B. Patchen des Kernels und neubauen, probieren, machen und tun vll. doch noch die Platten zur Nutzung zu bekommen?<br />
 &#8211; Oder vll. doch lieber den schnelleren und zeitschonenden Weg gehen und einfach ein Linux auf dem System installieren?</p>
<p>Um es kurz zu machen: Es wurde ein Ubuntu 10.4.1 LTS installiert. Ist zwar gegen meine grunsätzliche Idee gewesen, löst aber das Festplattenproblem. Und damit kann ich leben, mein Verzicht auf Grundsätze/ Prinzipien gegen den Gewinn von Freizeit. Schließlich sehe ich nicht ein, meine wertvolle Freizeit damit zu verbringen, so ordinäre Dinge machen zu wollen wie &#8220;<em>USB Festplatten im Netzwerk erreichbar machen</em>&#8220;. Der hohe Aufwand ist im Jahre 2010 einfach nicht mehr gerechtfertigt und rechtfertigt in keinster Weise den schon jetzt zu hohen zeitlichen Aufwand.<br />
Und schließlich kann ich ja auch mit einem Linux mein gewünschtes Ziel erreichen: Timemachine Speicherplatz (quasi ein &#8220;Timecapsule&#8221; Ersatz) im LAN für meinen Mac, NFS Storage für meine anderen Systeme. </p>
<p>Fazit: Linux läuft nun auf dem System, USB Platten sind ohne Probleme anschließ-, mount und damit auch nutzbar. Warum aber nicht von Anfang an auch mit FreeBSD? Schade ;-(</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TNS Infratest (0891247111346) &#8211; Merkbefreit oder einfach nur dreist&#8230;?</title>
		<link>http://www.rotzoll.net/2010/08/tns-infratest-0891247111346-merkbefreit-oder-nur-dreist/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 17:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rotzoll</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technikspielkram]]></category>
		<category><![CDATA[0891247111346]]></category>
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		<category><![CDATA[Infratest]]></category>
		<category><![CDATA[TNS]]></category>

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		<description><![CDATA[Da hat man seit ein paar Tagen TNS Infratest mit der Nummer 0891247111346 in seiner Blacklist und filtert diese raus, da darf man sich wieder neuer Anrufe von dem Laden erfreuen&#8230;. Was einen hierbei ein wenig irritieren könnte: TNS Infratest scheint sich um die eigene Online-Reputation ein wenig Sorgen zu machen. Zumindest war TNS mittlerweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat man seit ein paar Tagen <strong>TNS Infratest</strong> mit der Nummer <strong>0891247111346</strong> in seiner Blacklist und filtert diese raus, da darf man sich wieder neuer Anrufe von dem Laden <em>erfreuen</em>&#8230;.</p>
<p>Was einen hierbei ein wenig irritieren könnte: TNS Infratest scheint sich um die eigene Online-Reputation ein wenig <em>Sorgen</em> zu machen. Zumindest war TNS mittlerweile schon mehrfach auf meinem Blog und hat sich <a href="http://www.rotzoll.net/2010/08/nervige-callcenter-part-iv-tns-infratest/">über sich selbst informiert und meine Meinung zu dem XXXXX Laden gelesen</a>. Hierbei hatte ich (meiner Meinung nach) eigentlich recht deutlich gemacht, dass ich Anrufe von Outbound-Callcentern zu Hause nicht haben will. Warum kommt also wenige Tage danach wieder ein Anruf?<br />
<span id="more-1105"></span><br />
Da ich erwarte, demnächst TNS wieder als Gastleser begrüßen darf hier also noch einmal in aller Deutlichkeit. Damit auch ihr es versteht&#8230;<br />
@TNS Infratest:<br />
Ihr werdet derzeit (noch) <strong>gefiltert</strong>. Gerne stehe ich für Kommunkation mit euch zur Verfügung. Hierzu schlage ich einen Stundensatz von 175 Euro je angefangene Stunde vor. Wenn ihr damit einverstanden seit, bitte per Post mitteilen. Ihr bekommt dann meine Bankdaten und werdet aus der Liste genommen <img src='http://www.rotzoll.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Wenn nicht (wäre natürlich schade): <strong>RUFT MICH NICHT AN!</strong> Als &#8220;Meinungsforschungsinstitut&#8221; solltet ihr mit diesen Aussagen genug Infos zu meiner Meinung über euch/ Outbound-Callcentern erkennen&#8230;.<br />
Sollte das mit euch jetzt nicht langsam besser werden, so denke ich gerne über weitere Schritte nach. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DNS Problem bei VPN Tunnel von iPhone an FritzBox umgehen</title>
		<link>http://www.rotzoll.net/2010/08/dns-problem-bei-vpn-tunnel-von-iphone-an-fritzbox-umgehen/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 05:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rotzoll</dc:creator>
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		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<category><![CDATA[Squid]]></category>
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		<description><![CDATA[Leider scheint AVM mit dem DNS Problem bei Nutzung einer VPN Verbindung vom iPhone an einer FritzBox keine Lösung zu finden. Mir ist (noch) nicht ganz klar, ob der Fehler irgendwie zu lösen ist bzw. ob AVM sich irgendwann mal mit der Lösung befasst&#8230; Damit ich nun also wenigstens über den aufgebauten VPN Tunnel surfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider scheint <strong>AVM</strong> mit dem <a href="http://www.rotzoll.net/2010/07/iphone-per-ipsec-vpn-an-avm-fritzbox-7270-keine-dns-auflosung/">DNS Problem bei Nutzung einer VPN Verbindung vom iPhone an einer FritzBox</a> keine Lösung zu finden. Mir ist (noch) nicht ganz klar, ob der Fehler irgendwie zu lösen ist bzw. ob AVM sich irgendwann mal mit der Lösung befasst&#8230;<br />
Damit ich nun also wenigstens über den aufgebauten VPN Tunnel surfen kann habe ich eine <del>Lösung</del> <strong>Umgehung</strong> des Problems geschaffen. Leider wohl nicht für jeden so ohne Probleme nachstellbar, da eine Voraussetzung gegeben sein muss, die eher nicht üblich ist: Ein Proxy Server muss im LAN erreichbar sein.<br />
 <span id="more-1085"></span><br />
Einen Proxy Server (<a href="http://www.squid-cache.org/">Squid</a>) habe ich sowieso laufen. Damit kann man ganz hervorragend noch weitere Werbung, Analyseprogramme (Google Analytics &#038; Co.),  usw. usf. <a href="http://www.rotzoll.net/2010/03/werbung-im-browserfenster-nein-danke-squid-sei-dank/">auf Webseiten herausfiltern</a> und sieht einmal, was so alles zusätzlich zur Seite geladen wird. </p>
<p>Sollte man also einen Proxy Server im LAN erreichen oder vll. einfach noch auf seinem Heimrechner installieren können, so wäre das zumindest zum Surfen eine Lösung:</p>
<ul>
<li> Einstellungen auswählen</li>
<li> Menüpunkt Allgemein</li>
<li> Menüpunkt Netzwerk</li>
<li> Menüpunkt VPN</li>
<li> die VPN Einstellungen der FritzBox Verbindung bearbeiten </li>
<li> Im Bereich <em>Proxy</em> den Punkt <em>Manuell</em> auswählen </li>
<li> bei <em>Server</em> die <strong>IP</strong> des Proxyservers eintragen </li>
<li> bei <em>Port</em> den Port (normalerweise 3128) eintragen</li>
<li> speichern.</li>
</ul>
<p>Nun kann nach Aufbau der VPN Verbindung mit Safari über den eingegebenen Proxy gesurft werden. Die HTTP Verbindung wird über den Proxyserver aufgebaut und umgeht damit (erstmal) das DNS Problem.<br />
Im Log des Proxys lassen sich die Verbindungen und etwaige Fehlkonfigurationen (erlaubter Host in den ACL Regeln usw.) gut erkennen und u.U. abändern.</p>
<p>Schöner wäre es natürlich, wenn man im iPhone den DNS Server im VPN Tunnel manuell setzen könnte oder dieser mit der FritzBox übergeben werden könnte. Das ist aber laut AVM derzeit nicht möglich.</p>
<p>@Apple: Baut doch noch einen Menüpunkt in den VPN Einstellungen ein. Einfach in den VPN Einstellungen einen DNS Server eintragen, der bei aufgebauter/ bestehender VPN Verbindung genutzt werden kann.<br />
Damit wäre das Problem mit der FritzBox auch gelöst und alle Programme haben Zugriff auf DNS und können über den VPN Tunnel genutzt werden.</p>
<p>Fazit: Zum Surfen reicht es. Mehr geht leider nicht. Alle anderen Programme (Mail, IM usw.) können weiterhin nicht genutzt werden&#8230;<br />
Und ich sehe ein, dass es vll. nicht für jeden die Lösung ist <img src='http://www.rotzoll.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>nervige Callcenter Part IV &#8211; TNS Infratest</title>
		<link>http://www.rotzoll.net/2010/08/nervige-callcenter-part-iv-tns-infratest/</link>
		<comments>http://www.rotzoll.net/2010/08/nervige-callcenter-part-iv-tns-infratest/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 23:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rotzoll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[0891247111346]]></category>
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		<category><![CDATA[Callcenter]]></category>
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		<category><![CDATA[TNS Infratest]]></category>

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		<description><![CDATA[Und noch ein Callcenter hat sich (dis)qualifiziert: TNS Infratest. Mal wieder ein Anruf einer Rufnummer (0891247111346), die von einem &#8220;Meinungsforschungsinstitut&#8221; genutzt wird. Ein wenig suchen ergibt den Nutzer der Nummer: TNS Infratest Holding GmbH &#038; Co. KG Landsberger Straße 338 80687 München t 089 5600-0 f 089 5600-1313 e tnsde@tns-infratest.com @Infratest: Warum schreibt ihr eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und noch ein Callcenter hat sich (dis)qualifiziert: TNS Infratest.</p>
<p>Mal wieder ein Anruf einer Rufnummer (<strong>0891247111346</strong>), die von einem &#8220;Meinungsforschungsinstitut&#8221; genutzt wird. Ein wenig suchen ergibt den Nutzer der Nummer:<br />
<code><br />
TNS Infratest<br />
Holding GmbH &#038; Co. KG<br />
Landsberger Straße 338<br />
80687 München<br />
t   089 5600-0<br />
f   089 5600-1313<br />
e  tnsde@tns-infratest.com<br />
</code></p>
<p>@Infratest: Warum schreibt ihr eigentlich nichts von dieser Nummer in eurer Kontaktübersicht auf<br />
<a href="https://www.tns-infratest.com/kontakt/index.asp?spidcontact=0&#038;Kontakt=0">https://www.tns-infratest.com/kontakt/index.asp?spidcontact=0&#038;Kontakt=0</a>? Transparenz wäre schon schön.<br />
Immerhin gibt es noch ein paar andere Nummern auf der Seite, die man sich in seine Blacklist einbauen könnte.<br />
Oder man könnte diese Nummer wieder mal in das lustige Callcenter-Miteinander-Verbindungs-Spiel einbinden und mit einem der anderen <del>Call</del> Nervcenter verbinden. Beschäftigt euch doch miteinander&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>und sie leuchtet&#8230;. rot</title>
		<link>http://www.rotzoll.net/2010/08/und-sie-leuchtet-rot/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 12:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rotzoll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokus und Tipps]]></category>
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		<category><![CDATA[Technikspielkram]]></category>
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		<description><![CDATA[Da ist man mal ein paar Tage nicht zu Hause und stellt irgendwann fest, dass kein Zugriff mehr auf das Heimnetzwerk möglich ist. Keine Reaktionen per SSH, kein VPN, kein nichts&#8230;. Ankunft zu Hause: Auch kein WLAN und keine Telefonie. Aber dafür leuchtet die Fritz!Box 7270 in einem sanften rot fröhlich und still vor sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist man mal ein paar Tage nicht zu Hause und stellt irgendwann fest, dass kein Zugriff mehr auf das Heimnetzwerk möglich ist. Keine Reaktionen per SSH, kein VPN, kein nichts&#8230;. Ankunft zu Hause: Auch kein WLAN und keine Telefonie.<br />
Aber dafür leuchtet die Fritz!Box 7270 in einem sanften rot fröhlich und still vor sich hin. Alle LEDs auf rot, sonst nichts.<br />
Ein Reboot brachte Abhilfe, die Fritz!Box startete normal durch. Allerdings mit dem bitteren Nachgeschmack, dass sowas wohl immer mal wieder vorkommen kann. Also gleich die neue Labor Version (Firmware-Version 54.04.85-18075) vom 18.08.2010 installiert. Findet sich unter <a href="http://www.avm.de/de/Service/Service-Portale/Labor/7270_vorschau_release_candidate/labor_start_vorschau_release_candidate.php">http://www.avm.de/de/Service/Service-Portale/Labor/7270_vorschau_release_candidate/labor_start_vorschau_release_candidate.php</a> oder über die Update Funktion unter System.<br />
Hoffe ja nicht, dass sich das wie <a href="http://www.ischack.net/2010/07/05/fritzbox-7390-stand-der-dinge/">bei einem Kollegen</a> entwickelt und die Fritz!Box sowas nun häufiger macht.</p>
<p>Mal sehen, wie lange die nun ohne rote LEDs läuft&#8230;&#8230; </p>
]]></content:encoded>
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		<title>O2 can do &#8211; oder zumindest etwas ist wieder gut&#8230;</title>
		<link>http://www.rotzoll.net/2010/08/o2-can-do-oder-zumindest-etwas-wieder-gut/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 10:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rotzoll</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Multicard]]></category>
		<category><![CDATA[O2]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche wechselte ich mit einigen Problemen meine einzelne O2 Karte zu einer Multicard mit zwei SIM Karten. Leider lief das nicht ganz so reibungslos, wie man es sich erhofft hatte (und wie O2 eigentlich auch von sich behauptet). Nach mehreren Kontaktversuchen meinerseits habe ich nach vier Tagen am Mittwoch eine Rückmeldung von O2 erhalten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche <a href="http://www.rotzoll.net/2010/08/wechsel-in-o2-multicard-ein-tag-ohne-handy/">wechselte ich mit einigen Problemen</a> meine einzelne O2 Karte zu einer Multicard mit zwei SIM Karten. Leider lief das nicht ganz so reibungslos, wie man es sich erhofft hatte (und wie O2 eigentlich auch von sich behauptet).<br />
Nach mehreren Kontaktversuchen meinerseits habe ich nach vier Tagen am Mittwoch eine Rückmeldung von O2 erhalten. Eine (Form)Mail erreichte mich mit dem normalen 08-15 Text, dass es denen ja leid täte und ich als Kunde gerne zufrieden gestellt werden würde. Gut, den Text kennt man. Eine Erklärung, was genau schief gelaufen ist, habe ich nicht erhalten. Wäre ja zu schön&#8230;<br />
Aber dafür hat O2 die von mir als Wiederglücklichmachung vorgeschlagene Erstattung der einmaligen Kosten für die Aktivierung der Multicard akzeptiert und schreibt mir diese der nächsten Rechnung gut.<br />
Damit bin ich also wieder von O2 überzeugt <img src='http://www.rotzoll.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Schließlich bin ich nicht ohne Grund einige Jahre Kunde des Unternehmens&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wechsel in o2 Multicard &#8211; ein Tag ohne Handy</title>
		<link>http://www.rotzoll.net/2010/08/wechsel-in-o2-multicard-ein-tag-ohne-handy/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 16:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rotzoll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich war (bin ich es vielleicht noch immer?) überzeugter O2&#8242;ler. Netzausbau ist für mich super, Sprachqualität ist gut und Internet kann ich auch nutzen, wo ich es brauche&#8230;. Bis zum Sonnabend, da wurde ich eines besseren belehrt. Zur Vorgeschichte: In meinem iPhone habe ich (m)eine O2 Karte drin, welche UMTS Internet bietet. Ein Umstecken in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war (bin ich es vielleicht noch immer?) <a href="http://www.rotzoll.net/2010/03/o2-promo-internet-pack-m-und-wir-warten/">überzeugter O2&#8242;ler</a>. Netzausbau ist für mich super, Sprachqualität ist gut und Internet kann ich auch nutzen, wo ich es brauche&#8230;. Bis zum Sonnabend, da wurde ich eines besseren belehrt.<br />
<em>Zur Vorgeschichte:</em><br />
In meinem iPhone habe ich (m)eine O2 Karte drin, welche UMTS Internet bietet. Ein Umstecken in einen USB-UMTS Sticke ist, wen wundert&#8217;s, nicht wirklich erquickend. Ebenso möchte ich nicht über Bluetooth oder sonstwie Tethering mit meinem Laptop machen. Schließlich habe ich einen UMTS Stick, der sich quasi für solche Sachen aufdrängt. Also kurzerhand bei O2 online eine Multicard bestellt. Zwei Tage später waren die zwei neuen SIM Karten im Briefkasten. Bereit zur Aktivierung&#8230;.<span id="more-1052"></span><br />
Online soll man unter <a href="http://www.o2online.de/goto/o2multicard">http://www.o2online.de/goto/o2multicard</a> die Kartennummern der zwei SIM Karten eingeben. <strong><em>Gemacht</em></strong>. Man bekommt den Hinweis, dass das noch Geld kostet. <strong><em>OK, hilft ja nichts und wusste ich schon</em></strong>. Dann die Rückmeldung, dass der Auftrag zur Aktivierung online eingegangen sei und die Bearbeitung ca. 1 Stunde dauern würde. <strong><em>Kein Problem, wenn dann irgendwann umgeschaltet wurde, einfach die Karten tauschen und gut ist&#8230;.</strong></em><br />
Soweit die Theorie.<br />
Einige Zeit nach der Onlineaktivierung meinte mein iPhone, kein Netz mehr zu haben. Gut dachte ich, dann wurde jetzt umgeschaltet. &#8220;SIM-Karten-Entfernungstool&#8221; (umgangsprachlich auch <em>Büroklammer </em>genannt) organisiert, neue Karte rein und&#8230; nichts. Noch immer Netzsuche. Also etwas Geduld üben. Halbe Stunde vergeht, nichts. Eine Stunde, zwei, drei, nichts. Alte Karte geht auch nicht mehr. Gut, also ohne Verbindung in die weite Welt weggefahren, vll. gibt sich das ja abends.<br />
Nächster Tag: Nichts. Handy zwischendurch immer mal wieder ausgeschaltet, eingeschaltet. Nichts.<br />
Nach 23 Stunden bei O2 angerufen. Natürlich mit einem Nicht-O2-Handy und damit nicht kostenfrei. Ergebnis der Nachfrage: Nichts. Man müsste dann noch warten, es sind ja noch keine 24 Stunden vergangen. Ich sollte noch etwas warten und noch einmal anrufen, wenn das nach ein paar Stunden immer noch nicht geht.<br />
Und auch hiernach immer mal wieder iPhone komplett neu gestartet. Nichts.<br />
Abends nach fast 30 Stunden <strong>ohne</strong> Telefonie, ohne mobiles Internet endlich ein Erfolg: Das iPhone hat sich wieder eingebucht. Kurze Zeit danach zwei SMS bekommen, dass die Aktivierung nun durchgeführt wurde. Absendeuhrzeit: 14.30 Uhr. Also rund 6h vor der endgültigen Aktivierung und erfolgreichen Neueinbuchung im Netz.<br />
Unverständlich. <em>Wenn </em>ich eine Umschaltung vornehme, dann erwarte ich, dass dieses quasi <strong><em>ohne Unterbrechnung</em></strong> geht. Alte Karte wird deaktiviert, neue Karten aktiviert. Das kann doch nicht so schwer sein&#8230; Und selbst, wenn das dauert, die alte Karte <strong><em>muss</em></strong> bis zur endgültigen Umschaltung weiter funktionieren.</p>
<p>Was mich aber noch mehr wurmt: O2 schweigt bisher. Stille, nichts, nada.<br />
Online kann man Kontakt mit dem Support aufnehmen und erhält nach wenigen Minuten die Eingangs-eMail. Danach passiert wieder nichts. Keine Reaktion. Es soll zwar bis zu drei Tage dauern, aber das muss noch irgendwann mal abgearbeitet werden? Weder auf meine Nachricht von Sonnabend noch auf zwei vom Sonntag und eine vom Montag wurde bisher geantwortet. Ich erwarte, dass sich nun jemand dort dieser Sache annimmt und mich wieder zufrieden stellt. Schließlich zahle ich sowohl monatlich als auch für die Aktivierung der SIM Karten. Dass ich dann auch eine Antwort mit einer Entschuldigung erwarten kann, finde ich legitim. </p>
<p>Also O2: Was ist? Wieso war das so? Warum erhalte ich <em><strong>keine</strong></em> Antworten auf meine Anfragen? Wie stellt ihr euch ein Entgegenkommen monetär vor? Zumindest die Erstattung der einmaligen Aktivierungsgebühr von 25 Euro würde ich als Mindestleistung erwarten&#8230; </p>
<p>Ich werde berichten&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>USB Stick als FreeBSD 8.1 Installationsmedium &#8211; einfache Installation auch ohne CD-ROM</title>
		<link>http://www.rotzoll.net/2010/07/usb-stick-als-freebsd-8-1-installationsmedium-einfache-installation-auch-ohne-cd-rom/</link>
		<comments>http://www.rotzoll.net/2010/07/usb-stick-als-freebsd-8-1-installationsmedium-einfache-installation-auch-ohne-cd-rom/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 18:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rotzoll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokus und Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Linux/ UNIX]]></category>
		<category><![CDATA[Technikspielkram]]></category>
		<category><![CDATA[FreeBSD]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[USB Stick]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuere Rechner werden immer häufiger ohne dieses sowieso meist nicht benötigte CD-ROM Laufwerk ausgeliefert, sei es Laptop, Netbook oder auch Nettop Rechner. USB Ports hingegen sind in quasi jedem aktuellen Rechner zu finden. Das Booten von externen Medien am USB Port wird von den meisten BIOS Versionen der letzten Jahre ebenfalls unterstützt. Warum also nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuere Rechner werden immer häufiger ohne dieses sowieso meist nicht benötigte CD-ROM Laufwerk ausgeliefert, sei es Laptop, Netbook oder auch Nettop Rechner.<br />
USB Ports hingegen sind in quasi jedem aktuellen Rechner zu finden. Das Booten von externen Medien am USB Port wird von den meisten BIOS Versionen der letzten Jahre ebenfalls unterstützt.</p>
<p>Warum also nicht einfach eine &#8220;Installations-CD&#8221; auf den USB Stick kopieren und von diesem Booten?</p>
<p>FreeBSD 8.1 (und auch ältere Versionen) bieten hierzu direkt ein fertiges Image an, welches man per dd auf einen passenden (mind. 1GB großen) USB Stick &#8220;kopieren&#8221; kann. </p>
<p>Hierzu brauchen wir: <span id="more-1022"></span></p>
<ul>
<li> Einen Rechner mit installiertem Linux/ Unix OS (alternativ natürlich auch in einer virtuellen Maschine) </li>
<li> Einen USB Stick oder Card-Reader mit SD/ MMC/ CF/ irgendwas Karte </li>
<li> ein paar wenige UNIX/ Linux Kenntnisse </li>
<li> das Image selbst&#8230; </li>
</ul>
<p>Das FreeBSD Memstick-Image kann von den FreeBSD FTP Servern unter <a href="ftp://ftp.freebsd.org/pub/FreeBSD/releases/i386/ISO-IMAGES/8.1/FreeBSD-8.1-RELEASE-i386-memstick.img">ftp://ftp.freebsd.org/pub/FreeBSD/releases/i386/ISO-IMAGES/8.1/FreeBSD-8.1-RELEASE-i386-memstick.img</a> heruntergeladen werden. Für die gängigen Architekturen (i386, amd64) sind die Images verfügbar.</p>
<p>Wir prüfen, auf welchem Device wir mit dd das Image kopiert werden soll. Hier in einem Terminal/ in der Konsole nach dem Einstecken des USB Sticks <code>dmesg</code> aufrufen:<br />
<code><br />
   ~# sd 5:0:0:0: [<strong>sdb</strong>] 2000880 512-byte logical blocks: (1.02 GB/976 MiB)<br />
   ~# sd 5:0:0:0: [<strong>sdb</strong>] Write Protect is off<br />
   ~# sd 5:0:0:0: [<strong>sdb</strong>] Mode Sense: 03 00 00 00<br />
   ~# sd 5:0:0:0: [<strong>sdb</strong>] Assuming drive cache: write through<br />
   ~# sdb: sdb1<br />
   ~# sdb1:
<linux: >
   ~# sd 5:0:0:0: [<strong>sdb</strong>] Assuming drive cache: write through<br />
   ~# sd 5:0:0:0: [<strong>sdb</strong>] Attached SCSI removable disk<br />
</code></p>
<p>In diesem Beispiel haben wir den USB Stick unter <strong><em>/dev/sdb</em></strong> (das Device muss natürlich den eigenen Begebenheiten angepasst werden!). Auf diesem existiert derzeit eine &#8220;Partition&#8221;, /dev/sdb1. (Wichtiger Hinweis! Die Devicebezeichnung <strong><em>/dev/sdb</em></strong> kann bei jedem anders lauten! Man sollte sich also mind. zwei Mal vergewissern, welches Device tatsächlich genutzt wird. Andernfalls kann man sich damit sein System zerschießen und bootet beim nächsten Mal nicht in das bekannte OS sondern in das Installationssystem &#8230;)<br />
Angenommen, wir haben das Image von den FreeBSD Servern heruntergeladen und dieses in <code>/usr/downloads/FreeBSD-8.1-RELEASE-i386-memstick.img</code> gespeichert, so lautet der nun zum DD&#8217;en nötige Befehl (alles eine Zeile!):<br />
<code><br />
&nbsp;  &nbsp;  dd if=/usr/downloads/8.1-RELEASE-i386-memstick.img of=/dev/sdb bs=10240 conv=sync<br />
</code><br />
Nun muss man sich etwas gedulden, kann der blinkenden LED auf dem Stick (sofern vorhanden) zusehen und erhält nach einiger Zeit eine Rückmeldung, dass die Daten erfolgreich kopiert wurden.<br />
Stick unmounten, fertig.</p>
<p>Den USB Stick am Installationsziel-Systems anschließen, beim Booten im BIOS oder Bootmenü das Boot-Device USB auswählen, vom USB Stick booten und FreeBSD ohne Probleme und viel Aufwand installieren.</p>
<p>
Weitere Links hierzu:</p>
<ul>
<li> <a href="http://www.freebsd.org/doc/en_US.ISO8859-1/books/handbook/install-diff-media.html">FreeBSD Handbook Installation http://www.freebsd.org/doc/en_US.ISO8859-1/books/handbook/install-diff-media.html</a>
<li> <a href="http://www.freebsd.org/releases/8.1R/announce.html">FreeBSD 8.1 Release Notes http://www.freebsd.org/releases/8.1R/announce.html</a>
<li> <a href="https://help.ubuntu.com/community/Installation/FromUSBStick">Ubuntu USB Installationsstick  https://help.ubuntu.com/community/Installation/FromUSBStick</a>
<li> <a href="http://unetbootin.sourceforge.net/">verschiedene Linux Distributionen auf USB Stick Installationsmedium: http://unetbootin.sourceforge.net/</a>
</ul>
]]></content:encoded>
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